Online mit dem Smartphone – optimierte Websites für unbeschwertes mobiles Surfen

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Dies ist die aktuelle News vom Donnerstag, 15. Januar 2015 auf Handygott.de mit dem Thema "Online mit dem Smartphone – optimierte Websites für unbeschwertes mobiles Surfen". Viel Spass beim Lesen!

Online mit dem Smartphone – optimierte Websites für unbeschwertes mobiles Surfen

Über 25 Millionen Deutsche gehen bereits täglich mit mobilen Endgeräten ins Internet, so ein Ergebnis der Studie „Faszination Mobile – Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends“. Die Ergebnisse brachten nicht nur ans Licht, dass die Verwendung von mobilen Endgeräten in den letzten Jahren drastisch zugenommen hat, auch und gerade die Nutzung für den Online-Zugang ist für viele bereits ein unverzichtbarer Bestandteil des Alltags geworden. Probleme bringt dies insofern mit sich, dass viele Websites noch immer nicht auf das mobile Suchen und Einkaufen ausgerichtet sind – und das wiederum ist ärgerlich, denn kann ein Kunde nicht anständig auf einer Seite navigieren, so wird er vermutlich nichts kaufen oder sich schlimmstenfalls sogar direkt bei der Konkurrenz umsehen. Das muss aber nicht so sein.

1. Nutzen kennen

Wer sich nicht mit dem Thema auseinandersetzt, wird womöglich nicht komplett nachvollziehen können, warum die mobile Version einer Website so wichtig ist. Ein kurzer Blick auf eine Studie des Suchmaschinenriesen Google zeigt jedoch folgendes: rund 71% der Nutzer erwarten, dass eine mobile Website genauso gut nutzbar ist wie die Desktop-Version, zudem empfehlen über die Hälfte aller Nutzer eine Website nicht weiter, wenn sie mobil schlecht zu bedienen ist. Vor allem lokale Unternehmen haben diesbezüglich mit großen Nachteilen zu kämpfen, denn Restaurants, Geschäfte, Handwerker und andere Dienstleister werden immer häufiger mit dem Handy gesucht. Eine gute mobile Version ist also ein ganz klarer Vorteil.

Auch in Bezug auf die zukünftige Entwicklung zeigt sich ein ähnliches Bild. Denn Experten prophezeien, dass die mobile Internetnutzung auch weiterhin stark ansteigen wird.

2. Testen

Klarheit verschafft der Tester direkt am Endgerät.

Klarheit verschafft der Tester direkt am Endgerät.

Um zu verstehen, wo überhaupt die Fehler im Design oder der Nutzung liegen, sollte die entsprechende Website zunächst einmal getestet werden. Hierfür bieten sich verschiedene Tools an, bekannt ist unter anderem das Online-Tool „Am I Responsive“, welches einfach über den Computer gestartet wird und den Anblick aus Sicht eines Handy-Nutzers wiedergibt. Aussagekräftiger ist aber natürlich der Test direkt am mobilen Endgerät. Über selbiges wird die Website einfach angesurft und dann in aller Ruhe geprüft. Wie wird sie angezeigt, welche offensichtlichen Fehler treten dabei auf? Wie gut funktioniert die Steuerung und ist die Bedienung benutzerfreundlich und intuitiv? Folgende Punkte sind dabei besonders relevant:

  • Der Inhalt sollte vollständig auf dem Display zu sehen sein und zwar in optimaler Auflösung für das jeweilige Gerät
  • Horizontale Scroll-Balken sind zu vermeiden
  • Das Menü sollte leicht bedienbar und mobil-spezifisch sein
  • Vor allem Bilder sollten direkt vollständig zu sehen sein und nicht über den sichtbaren Teil der Seite hinausgehen
  • 3. Umsetzung einer mobilen Versionen

    Für die Präsentation einer mobilen Website lassen sich unterschiedliche Möglichkeiten nutzen. Einerseits bietet sich das sogenannte Responsive Design an, welches derzeit besonders beliebt ist. Dabei handelt es sich um eine Optimierungsmaßnahme, die dafür sorgt, dass die Website so gestaltet wird, dass sie sich automatisch an die Größe des Displays anpasst. Das kann auf unterschiedlichste Weise passieren, zum Beispiel durch das Ausblenden der Sidebar. Weiterhin besteht die Möglichkeit, eine zusätzliche mobile Website zu erstellen, die unter eigener URL erreichbar ist. Allerdings ist diese Variante deutlich verwaltungsintensiver und nur bei wenigen Websitebetreibern die erste Wahl. Eine dritte Möglichkeit ist die Nutzung eines Layouts, das für mobile Endgeräte optimiert ist und das gleichzeitige automatische Erkennen des Endgerätes. Hier gibt es beispielsweise etliche Plugins für WordPress, wenngleich diese nicht alle einwandfrei funktionieren. Mit ein wenig Recherche lassen sich jedoch schnell passende Plugins finden.

    4. Mobile Marketing

    Auch das Mobile Marketing findet in diesem Zusammenhang immer wieder Erwähnung. Es handelt sich dabei um Leistungen und Marketingaktionen, die direkt auf den Empfang auf mobilen Enggeräten zugeschnitten sind. Diese digitalen Werbeinhalte müssen jedoch ebenfalls besonders aufbereitet werden, denn der Touchscreen und ein kleinerer Bildschirm bringen es mit sich, dass Nutzer eine schnellere und gezieltere Schaltung von Werbebotschaften benötigen. In der Regel wird hierfür vor allem der Inhalt reduziert, sodass nur die tatsächlich verkaufsrelevanten Informationen transportiert werden. Das Mobile Marketing geht außerdem Hand in Hand mit weiteren klassischen Marketing-Maßnahmen im Onlinebereich, darunter beispielsweise auch die Suchmaschinenoptimierung – dementsprechend sinnvoll ist daher in vielen Fällen ein Full-Service-Dienstleister. Unter www.internetone.de findet sich ein Dienstleister, der verschiedenste Bereiche wie Performance Marketing, Social Media Marketing oder auch SEM und SEO in sich vereint und damit einen ganzheitlichen Ansatz bietet. Außerdem ermöglicht das Mobile Marketing stets eine direkte Reaktion auf eine Werbebotschaft. Demnach lassen sich also gezielt platzierte Produktinformationen mithilfe von Werkzeugen wie SMS, Rückruf oder Online-Bestellung auf kurzem Wege in Umsätze umwandeln. Ein weiterer offensichtlicher Vorteil ist außerdem die ständige Erreichbarkeit der Zielgruppe.

    5. Analyse des Nutzerverhaltens

    Das Nutzerverhalten ist gerade im mobilen Bereich ein wichtiger Anhaltspunkt, da es sich von der klassischen Computernutzung unterscheidet.

    Das Nutzerverhalten ist gerade im mobilen Bereich ein wichtiger Anhaltspunkt, da es sich von der klassischen Computernutzung unterscheidet.

    Viele wichtige Kennzahlen lassen sich durch Erhebungen und Langzeitstudien ermitteln, die sich mit der starken Nutzung von Smartphones und Tablets auseinandersetzen und das Nutzerverhalten genauer studieren. So ergab eine aktuelle Studie von Nielsen und Google, dass ein deutlicher Unterschied bei der Nutzung während des Tages zu erkennen ist und mobile Endgeräte vor allem früh morgens und zwischen 18 – 22 Uhr hohe Nutzungswerte aufweisen. Um 21 Uhr sei die Traffic-Spitze demnach am höchsten, während sie zwischen 9 – 17 Uhr am niedrigsten ist. Am Wochenende stehen die Werte sogar über denen der stationären Rechner. Regelmäßige Studien und Tests sind wichtig, um das veränderte Nutzerverhalten so gut wie möglich zu verstehen und beispielsweise in Verbindung mit Marketing-Kampagnen bestmöglich zu verwenden.

    6. Performance

    Nicht zu unterschätzen ist außerdem die Performance, also die Ladezeit einer Seite, denn diese steht in direktem Zusammenhang mit der Usability und daher auch mit der Zufriedenheit der Nutzer. Um Seiten möglichst schnell bereitzustellen, ist eine gezielte Reduktion in allen Belangen notwendig. Unter anderem sollten beispielsweise die Requests minimiert werden, was durch die Zusammenfassung von Skriptdateien erreicht werden kann, es sollte aber auch insgesamt weniger Scripts und dafür einfacheres CSS geben – zudem bietet sich eine Optimierung selbiger Faktoren an, das kann bereits durch die Entfernung von Leerzeichen und Umbrüchen im Quellcode geschehen. Hier wird schnell deutlich, dass die Optimierung der Performance lediglich von jemandem durchgeführt werden sollte, der sich auf dieses Thema versteht. Andernfalls könnte es schnell zu Fehlern oder Unachtsamkeit kommen, was sich im Nachhinein vielleicht rächt.

    Bildquelle:
    Bild 1 – pixabay.com © helloolly (CC0 1.0)
    Bild 2 – pixabay.com © relexahotels (CC0 1.0)

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